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Etwa 90 Prozent aller heute in der westlichen Welt konsumierten Produkte kommen aus Übersee. Ob Jeans, Computer oder Lippenstifte, sie haben oft eine Schifffahrt um den ganzen Globus hinter sich. Und dennoch sind sie billiger als Produkte, die hierzulande hergestellt werden. Die Frage ist: Wer zahlt den Preis?

Hans Jürgen Witthöft berichtet im MarineForum 11-2016 über die SMM (Shipbuilding, Machinery & Marine Technology) 2016, die vom 6. bis 9. September 2016 in Hamburg stattfand. "Erfolg trotz oder wegen schwieriger Lage?" lautet seine Fragestellung.

Die International Maritime Organization hat einen neuen weltweiten Plan zur Reduzierung von Emissionen sowie strengere Abgaswerte beschlossen. Der Verband Deutscher Reeder (VDR) hat diese Maßnahmen ausdrücklich begrüßt. Lesen Sie mehr auf der Website von Schiff&Hafen.

Deutschlands Scheitern im australischen U-Boot-Poker wirft Grundsatzfragen auf
Es ging nicht nur um ein Projekt von sagenhaften 35 Milliarden Euro, sondern auch um die Frage, ob Deutschland langfristig ein berechenbarer strategischer Partner ist. Doch wieder einmal hat Frankreich mit seiner engen Verzahnung zwischen Rüstungsindustrie und Staat den Zuschlag bekommen.

Internationale vs. regionale Regulierung – auch beim Thema Schiffsrecycling sorgt diese für Diskussionen.

Im nachfolgenden Bericht gehen Experten für die HANSA auf wichtige Fragen ein.

Die Aussichten für deutsche Nautiker sind weiterhin düster, die Gegenmaßnahmen greifen nicht. Während Schiffsbesatzungen oft aus Fernost rekrutiert werden, steht der Sekundärbereich vor einem Problem.

Die deutschen Seehäfen machen politische Umstände und die Konjunktur für den erneuten Ladungsverlust verantwortlich. Doch bereits im kommenden Jahr wird mit einem leichten Wachstum gerechnet.

Die Zeit der Segelschiffe ist längst vorbei, auch die Ära der Kohleantriebe gehört mehr oder weniger der Geschichte an, Dieselmotoren spielen heute die entscheidende Rolle bei den Schiffsantrieben. Doch sie geraten immer mehr mit negativen Vorzeichen in die Diskussionen. Ob sie aus Gründen des Umwelt- und damit Klimaschutzes längerfristig noch akzeptiert werden, sei zumindest mittelfristig dahingestellt.

Ein wenig Licht und viel Schatten
Trotz der jahrelangen Krise finden innovative Ideen weiter ihren Platz.
Die Rahmenbedingungen bessern sich allerdings nur punktuell. Auf dem 20. HANSA-Forum »Schifffahrt | Finanzierung« zeigte die Branche erneut ihre zwei Gesichter.

„16. Rostocker Maritimes Sicherheitskolloquium“ am 11. Oktober 2016 im Historischen Rathaus in Rostock

„Auftrag und Alltag der Marine“
zu diesem Thema hatten die Karl-Theodor-Molinari Stiftung (KTMS), das Bildungswerk des Deutschen Bundeswehr Verbandes und das Deutsche Maritime Institut (DMI) nach Rostock eingeladen.
Im historischen Rathaus trafen sich am 11. Oktober 2016 Angehörige aus dem Bundesministerium der Verteidigung, der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, der Stiftung Wissenschaft und Politik, Bundeswehr und Marine sowie der Universität Hamburg, um mit den Gästen beim 16. Rostocker Maritimen Sicherheitskolloquium über das sich ändernde sicherheitspolitische Umfeld und deren Auswirkungen auf den Dienstalltag in der Marine und den Weg der Marine in die Zukunft zu diskutieren.

Der 35. Deutsche Seeschifffahrtstag, organisiert durch den Nautischen Verein zu Kiel, findet vom 21. bis 25. September 2016 in Kiel statt. Die Fachtagung mit den interessanten Themen „Ressource Meer – Rohstoffe für die Zukunft“, „Mehr Technik und weniger Papier = mehr Sicherheit?“ und „Ausbildung und Beschäftigung ein Jahr nach der 9. Nationalen Maritimen Konferenz“ mit dem hochsensiblen Thema der Schiffsbesetzungsverordnung verspricht eine rege Diskussion.

Der Freundeskreis Fregatte Baden-Württemberg e.V. und das Deutsche Maritime Institut e.V. (DMI) hatten am 14. Juni 2016 zum 1. Maritimen Themenabend in die Offiziersheimgesellschaft in Ulm eingeladen.
Rund 70 interessierte Teilnehmer aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik waren zu dieser Veranstaltung nach Ulm gekommen.

MHF-Unterstützer

Deutsches Maritimes Institut

DMI Logo180px

www.deutsches-maritimes-institut.de

(23182)
Verband Deutscher Reeder

VerbandDeutscherReeder logo180px

www.reederverband.de

(22460)
Verband für Schiffbau und Meerestechnik

VerbandSchiffbauTechnik logo180px

www.vsm.de

(17389)
Bundesverband der Deutschen Industrie

BDI Logo

www.bdi.eu

(22067)
Deutscher BundeswehrVerband

DeutscherBundeswehrverband logo180px

www.dbwv.de

(15128)
Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

DGAP logo 180px

www.dgap.org

(12525)
Deutsche Marine

Marine logo180px

www.marine.de

(12699)
Gesellschaft für Maritime Technik e.V.

GMT logo180px

www.maritime-technik.de

(12462)
IHK Schleswig-Holstein

IHK kiel logo180px

www.ihk-schleswig-holstein.de

(12555)
Schiff & Hafen

Schiff & Hafen aus dem dmmv

www.dvvmedia.com

(12073)
MarineForum

Marine Forum Logo

www.marineforum.info

(12050)
IHK Nord

IHK Nord Logo

www.ihk-nord.de

(15)

Nächste Veranstaltung:

8. Maritimer After Work Club (MAWC)

Wann der nächste Maritime After Work Club stattfindet erfahren Sie hier, sobald der Termin steht.

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